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Über ein Drittel aller Wohnungseinbrüche in Deutschland werden durch Tageswohnungseinbrecher begangen. In Wirklichkeit dürfte diese Zahl aber höher sein, da bei Wohnungseinbrüchen während der Reiseabwesenheit der Wohnungsinhaber die genaue Tatzeit meist nicht rekonstruierbar ist. Die meisten Tageswohnungseinbrüche ereignen sich in Großstädten.
Der Anteil der verhinderten Wohnungseinbrüche stieg in den letzten Jahren permanent an. Mit Sicherheit ist diese Entwicklung auch ein Indikator dafür, dass Wohnungseinbrecher immer öfter an Sicherungstechnik scheitern.
Untersuchungen der Polizei belegen:
Mehr als ein Drittel aller Einbruchsversuche scheitern, weil Wohnungen oder Häuser gesichert sind. Schließlich wird die Mehrzahl der Einbrüche nicht von Profis mit schwerem Werkzeug verübt; zumeist sind es Gelegenheitstäter, die mit Schraubendrehern schlecht gesicherte Türen oder Fenster aufbrechen.
Um diesen Täter von vornherein erfolgreich ins Handwerk zu pfuschen, müssen keineswegs immer gleich teure technische Sicherungen - wie etwa eine Alarmanlage - zum Einsatz kommen.
Vorhandene Schwachstellen an Ihrer Wohnung, Ihrem Haus oder Ihrem Geschäft lassen sich häufig mit relativ geringem Aufwand beseitigen. Insbesondere bei Neubauten und Planungen für Umbaumaßnahmen lässt sich die Realisierung des Einbruchschutzes oft kostengünstig realisieren.
Lassen Sie sich von Ihrer Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle produktneutral, unverbindlich, fachmännisch und kostenfrei beraten. Nutzen Sie den reichen Erfahrungsschatz der Polizei, wenn es um Ihre Sicherheit an Haus und Wohnung geht.
Ihr Sicherheitsberater der Polizeidirektion Ludwigsburg:
Herr Waldemar Michalak Tel: 07141 – 185122
email: praevention.pdlb@polizei.bwl.de |